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	<description>alles Südamerika, oder was?</description>
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		<title>beste Reisezeit Venezuela</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 19:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Venezuela – ein tropisches Land unbeschreiblicher Kontraste zwischen sattgrünem Dschungel in der Gran Sabana im Süden des Landes und den Traumstränden auf den Karibikinseln von Los Roques, inmitten des türkisfarbenen Meeres. So unterschiedlich wie die Natur ist, sind auch die Klimazonen Venezuelas. Auf den Trauminseln von Los Roques und auf der Isla Margarita schwanken die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Venezuela – ein tropisches Land unbeschreiblicher Kontraste zwischen sattgrünem Dschungel in der Gran Sabana im Süden des Landes und den Traumstränden auf den Karibikinseln von Los Roques, inmitten des türkisfarbenen Meeres. So unterschiedlich wie die Natur ist, sind auch die Klimazonen Venezuelas. Auf den Trauminseln von Los Roques und auf der Isla Margarita schwanken die Temperaturen wegen der Nähe zum Äquator nur geringfügig und liegen ganzjährig zwischen sommerlichen 28 und 30°C. Von April bis Oktober herrscht Regenzeit, so dass die beste Reisezeit für einen Badeurlaub an den Traumstränden in den Wintermonaten zwischen Dezember und April liegt. Ein weiterer Vorteil dieser Inseln ist, dass sie nicht auf der Strecke der sich im Atlantik bildenden Hurrikans liegen. Nur in sehr seltenen Fällen “verirrt” sich ein Hurrikan an die venezolanische Küste und die davor liegenden Inseln.</p>
<p>Venezuela ist für einen Nur-Badeaufenthalt eigentlich viel zu schade. Das Land bietet unvorstellbare Naturschönheiten, angefangen bei der Gran Sabana im Süden mit den riesigen Tafelbergen und faszinierenden Wasserfällen inmitten des grünen Dschungels bis hin zum riesigen Orinoco-Delta und den schneebedeckten Gipfel der venezolanischen Anden.</p>
<h3>beste Reisezeit Venezuela Rundreise</h3>
<p>Für eine Rundreise durch Venezuela eignet sich eher die Trockenzeit zwischen November und Mai. Die Regenwälder der Gran Sabana sind auch in der Trockenzeit grün. Nur die spektakulären Wasserfälle, wie der höchste Wasserfall der Erde &#8211; der Salto Angel – führen in der Trockenzeit weniger Wasser und gleichen eher einem dünnen Rinnsal als den einzigartigen tosenden Wasserfällen während der Regenzeit. In der Gran Sabana werden ganzjährig Trekkingtouren zu den Tafelbergen angeboten, wobei man während der Trockenzeit eine bessere Sicht vom Gipfel der Tafelberge auf die atemberaubende Umgebung hat.<br />
Die Tiefebenen im Hinterland Venezuelas, die Llanos, sind ganzjährig sehenswert. Während der Regenzeit überwiegt natürlich die üppige Natur, während die Llanos in der Trockenzeit ziemlich dürr erscheinen. Aber gerade dann sammeln sich Wildtiere wie Wasserschweine, Krokodile, Affen, Tapire und riesige Ameisenbären an den wenigen Wasserstellen, so dass man sie gut beobachten kann.</p>
<h3>beste Reisezeit Orinoco Delta Venezuela</h3>
<p>Das dichte, verschlungene Labyrinth des Orinoco-Deltas ist von Urwaldinseln, Sumpfgebieten und Lagunen geprägt. Das Delta kann man ganzjährig bereisen, jedoch führen der Orinoco und seine zahlreichen Nebenflüsse in der Regenzeit erheblich mehr Wasser. Der Wasserstand kann zwischen Regen- und Trockenzeit bis zu 15 Meter schwanken. Das Klima im artenreichen Orinoco-Delta ist tropisch feucht. In der Regenzeit ist ein wirksamer Mückenschutz unbedingt erforderlich, sonst wird die Beobachtung der Brüllaffen, Papageien, Kaimane und Piranhas zur Tortur.</p>
<h3>beste Reisezeit Mérida Venezuela</h3>
<p>Im Westen Venezuelas liegt die Stadt Mérida – wegen ihres milden Klimas auch Stadt des ewigen Frühlings und Perle der Anden genannt. Die Stadt liegt auf 1500 Höhe umgeben von den Berggipfeln der Anden. Die Sonne scheint hier ganzjährig, tagsüber ist es bis 25°C angenehm warm und nachts kühlt es auf 12-15°C ab. Nur einzelne Regenschauer während der Regenzeit zwischen Mai und November können das sonnige Wetter vorrübergehend trüben. Die Stadt hat die höchste Seilbahn der Welt bis zum Pico Espejo auf 4785 Meter Höhe. Vom Gipfel bietet sich ein atemberaubender Blick auf die im Tal liegende Stadt und die umgebenden Gipfel der Sierra. Empfehlenswert ist die Seilbahnfahrt am frühen Morgen, denn gegen Mittag setzt Nebelbildung ein und trübt die phantastische Aussicht. </p>
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		<title>beste Reisezeit Brasilien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 19:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Brasilien hat verschiedene Klimazonen, vom tropisch feucht-heißen Klima am Amazonas bis zum gemäßigten Klima im Süden bei Rio de Janeiro. Brasilien liegt auf der Südhalbkugel, die Jahreszeiten sind dementsprechend unseren gewohnten europäischen Jahreszeiten entgegengesetzt. beste Reisezeit Brasilien Rundreise Für Brasilien kann man pauschal keine beste Reisezeit benennen, es kommt immer darauf an, welches Reiseziel man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brasilien hat verschiedene Klimazonen, vom tropisch feucht-heißen Klima am Amazonas bis zum gemäßigten Klima im Süden bei Rio de Janeiro. Brasilien liegt auf der Südhalbkugel, die Jahreszeiten sind dementsprechend unseren gewohnten europäischen Jahreszeiten entgegengesetzt.</p>
<h3>beste Reisezeit Brasilien Rundreise</h3>
<p>Für Brasilien kann man pauschal keine beste Reisezeit benennen, es kommt immer darauf an, welches Reiseziel man sich in Brasilien ausgesucht hat oder ob man eventuell eine Rundreise durch das Land machen möchte. Die beste Reisezeit für eine Rundreise ist die Trockenzeit zwischen Juni und November. Von Dezember bis Mai kommt es in ganz Brasilien teils zu starken Regenfällen und Überschwemmungen ganzer Landstriche.</p>
<h3>beste Reisezeit Amazonas</h3>
<p>Am Amazonas herrscht eine feuchtwarme Schwüle. Auf Grund der Nähe zum Äquator schwanken die Temperaturen nur minimal und liegen fast konstant zwischen 33 und 35°C, erreichen aber zwischen August und Oktober auch mal Spitzenwerte von 40°C. Obwohl es keine richtige Trockenzeit im Amazonasbecken gibt und es eigentlich ganzjährig regnet, verschafft die Regenzeit zwischen Januar und Mai der grünen Hölle mehr als 20 Tage Regentage im Monat und verwandelt das Gebiet des Amazonasbeckens in einen undurchdringlichen, sattgrünen Dschungel. Die Flüsse steigen in der Regenzeit stark an und viele Bäume, die in der Trockenzeit am Flußufer stehen, gehen in den Fluten unter. Dann ist es auch nicht gerade ungefährlich, Bootsausflüge auf dem Amazonas zu unternehmen.</p>
<h3>beste Reisezeit Rio de Janeiro</h3>
<p>Rio de Janeiro mit der weltberühmten Copacabana ist unbestritten eines der Hauptreiseziele Brasiliens. Die höchsten Temperaturen werden in den Sommermonaten zwischen Dezember und März erreicht. Dann steigt die Quecksilbersäule auf angenehme 30°C. In diese Zeit fällt auch der wohlbekannte Karneval von Rio de Janeiro Ende Februar/Anfang März. Wer es nicht ganz so heiß mag und lieber die Stadt erkunden möchte statt an der Copacabana zu schmoren, sollte sich eher für die südamerikanischen Wintermonate von Mai bis September als Reisezeit entscheiden. Dann ist die Temperatur von 25°C angenehm für die Besichtigung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die Rio de Janeiro zu bieten hat. Die kalendarische Regenzeit für Rio ist für Oktober bis März festgelegt. Aber wie überall auf unserer Erde ist auch hier der Klimwandel spürbar, wie uns die sintflutartigen Regengüsse und Überschwemmungen in Rio de Janeiro im April 2010 gezeigt haben.</p>
<h3>beste Reisezeit Iguassú Brasilien</h3>
<p>Ein Touristenmagnet ist Iguassú im Dreiländereck zwischen Brasilien, Argentinien und Paraguay. Die tosenden Wasserfälle und Kaskaden auf einer Breite vom drei Kilometern führen natürlich in der Regenzeit mehr Wasser und sind daher auch viel spektakulärer anzusehen als in der Trockenzeit.</p>
<h3>beste Reisezeit Brasilien Atlantikküste</h3>
<p>An den Küstenregionen gibt es verschiedene Zielgebiete, die bei den Touristen besonders beliebt sind. Dazu zählen Porto Alegre, Recife, Búzios, Praia do Forte und Fortaleza. Für einen Badeurlaub an der Atlantikküste mit seinem heißen tropischen Klima ist die beste Reisezeit die Trockenzeit zwischen April und September. Die Temperaturen bleiben ganzjährig fast stabil und schwanken nur geringfügig zwischen 25 und 30°C. Während von Juni bis August kaum Regen fällt, können zwischen Dezember und Februar bis zu 20 Regentagen im Monat die Badelaune gründlich verderben.</p>
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		<title>Spanische Jungennamen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[spanische jungennamen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den spanischen Jungennamen spiegelt sich häufig noch die historische tiefe Religiosität der Spanier. Wer hätte gedacht, dass Spanier ihre Söhne Jesus nennen dürfen? Doch spanische Jungennamen sind mehr als ein Sammelsurium biblischer Namen. So faszinieren auch Namen ganz anderen Ursprungs und vor allem ihre Formen auf Baskisch, Katalanisch oder Galizisch, den drei offiziellen Sprachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den spanischen Jungennamen spiegelt sich häufig noch die historische tiefe Religiosität der Spanier. Wer hätte gedacht, dass Spanier ihre Söhne Jesus nennen dürfen? Doch spanische Jungennamen sind mehr als ein Sammelsurium biblischer Namen. So faszinieren auch Namen ganz anderen Ursprungs und vor allem ihre Formen auf Baskisch, Katalanisch oder Galizisch, den drei offiziellen Sprachen Spaniens neben dem Spanischen selbst.</p>
<p><strong>Alejandro:</strong> Alejandro gehört zu den klassischen spanischen Vornamen, es ist die spanische Form von Alexander. Der Name stammt ursprünglich aus dem Griechischen (Αλέξανδρος) und bedeutet in etwa „der Beschützer“. Gern wird er in Anlehnung an Alexander den Großen vergeben.</p>
<p><strong>Andrés:</strong> Dieser Name stammt ebenfalls ursprünglich aus dem Griechischen, es handelt sich um die spanische Form von Andreas. Ursprünglich bedeutet der Name so viel wie „tüchtig, tapfer“. Im katholischen Spanien wurde der Name früher vermutlich mit dem Gedanken an den gleichnamigen Apostel vergeben.</p>
<p><strong>Cristóbal:</strong> Hierbei handelt es sich um die spanische Form von Christoph. Der heilige Christophorus trug der Legende nach das Jesuskind auf seinen Schultern über einen Fluss und gilt bis heute als Schutzpatron zur Reisenden. Passenderweise ist der berühmteste Namensträger in der spanischen Welt auch einer der berühmtesten Reisenden: Cristóbal Colón alias Christoph Kolumbus.</p>
<p><strong>Diego:</strong> Diego ist die spanische Form des biblischen Vornamens Jakob und in diesem Sinne eine Nebenform des beliebten spanischen Jungennamens Santiago.</p>
<p><strong>Domingo:</strong> Dieser Name dürfte dank des Startenors Plácido Domingo eher als Nachname bekannt sein, ist aber durchaus auch ein gängiger Vorname. Wörtlich übersetzt bedeutet Domingo Sonntag, historisch gesehen handelt es sich um die spanische Form von Dominikus. Der heilige Dominikus von Guzmán begründete den Dominikanerorden.</p>
<p><strong>Enrique:</strong> Enrique ist einer der beliebtesten spanischen Jungennamen. Es handelt sich um die spanische Form von Heinrich.</p>
<p><strong>Fernando:</strong> Der Name ist die spanische Form des Namens Ferdinand, welcher ursprünglich aus dem Gotischen stammt und in etwa „kühner Beschützer“ meint, eine gewisse Sinnverwandtschaft zu Alexander ist somit gegeben. In den spanischen Sprachraum gelangte der Name vermutlich über die Monarchieverhältnisse des spätmittelalterlichen Europa, zum Beispiel hießen mehrere habsburgische Könige so.</p>
<p><strong>Francisco:</strong> Die spanische Form von Franziskus bzw. Franz gehört in Spanien zu den populärsten Namen. Er wird in Anlehnung an den heiligen Franz von Assisi vergeben. In den katalanischsprachigen Gebieten lautet die Form des Namens Francesc. In der Umgangssprache wird aus Francisco gern die Koseform Pancho gemacht, besonders berühmt durch den mexikanischen Revolutionär Pancho Villa.</p>
<p><strong>Ignacio:</strong> Die spanische Form von Ignatius erinnert wie so viele spanische Jungennamen an einen religiösen Würdenträger. Ignatius von Loyola begründete im 16. Jahrhundert den Jesuitenorden. Auch zu Ignacio gibt es eine liebevolle Koseform: Nacho.</p>
<p><strong>Iker:</strong> Spätestens seit Spaniens Weltmeistertitel ist der Name Iker dank seinem legendären Torhüter Iker Casillas in aller Munde. Tatsächlich kommt Iker aus dem Baskischen. Der Name bedeutet „Besuch“ und spielt auf Maria Heimsuchung an.</p>
<p><strong>Iñaki:</strong> Auch der Name Iñaki kommt aus dem Baskischen, es handelt sich um die baskische Form von Ignacio. Die tiefere Bedeutung des Namens heißt aber auch „brennend“, „feurig“.<br />
Iñigo: Iñigo gehört in die gleiche Familie wie Ignacio und Iñaki. Es handelt sich um eine spanische Nebenform von Ignatius.</p>
<p><strong>Jaime:</strong> Jaime ist die spanische Variante des englischen Namen James, der seinerseits<br />
auf den biblischen Vornamen Jakob zurückgeht. Jaime ist einer der populärsten Vornamen in Spanien. Die katalanische Form von Jaime lautet Jaume.</p>
<p><strong>Javier:</strong> Obwohl der Name heute im gesamten spanischsprachigen Raum äußerst beliebt ist, stammt er ursprünglich aus dem Baskischen von der Wendung „ etxe-berri“, die neues Haus bedeutet. Im Baskischen wird der Name als Xabier geschrieben, im Katalanischen Xavier. Durch den Heiligen San Francisco Xavier aus dem 16. Jahrhundert fand der Name besondere Verbreitung.</p>
<p><strong>Jesús:</strong> Anders als in Deutschland darf man in Spanien und Lateinamerika sein Kind Jesús nennen. Der Name ist sehr verbreitet.</p>
<p><strong>Joan:</strong> Joan ist ein katalanischer Name und somit vor allem in den Regionen von Barcelona, Valencia und auf den Balearen verbreitet. Es ist die katalanische Nebenform von Juan.</p>
<p><strong>Joaquín:</strong> Joaquín ist die spanische Variante des Namens Joachim, der aus dem Hebräischen kommt und in der Bibel der Name von Marias Vater ist.</p>
<p><strong>Jordi: </strong>Wieder ein katalanischer Name, um genau zu sein, die katalanische Form des spanischen Namens Jorge. Jorge wiederum ist die spanische Version von Georg, populärer Name durch die Legende vom Heiligen Georg, dem<br />
Drachentöter.</p>
<p><strong>José:</strong> Die spanische Form des Namens Josef ist einer der am meisten verbreiteten spanischen Jungennamen und wird auch sehr gerne in Kombinationen<br />
wie beispielsweise José Luis oder auch José María vergeben.</p>
<p><strong>Juan:</strong> Juan ist die spanische Form von Johannes bzw. Hans, von dem es in nahezu allen europäischen Sprachen Spielarten gibt. Bis heute besitzt der Name, der z.B. auf die biblische Gestalt von Johannes dem Täufer zurückgeht, eine ungebrochen Popularität in Spanien.</p>
<p><strong>Mateo:</strong> Mateo ist die spanische Form von Matthias oder Matthäus und geht als solche auf den Apostel Matthäus zurück. Der Name Mateo ist besonders auf den Balearen sehr beliebt.</p>
<p><strong>Miguel:</strong> Hierbei handelt es sich um die spanische Form des Namens Michael, ein Name, der ursprünglich aus dem hebräischen kommt und einen der biblischen Erzengel bezeichnet.</p>
<p><strong>Pablo:</strong> Auch dieser Name ist religiösen Ursprungs, es ist die spanische Form des Namens Paul und erinnert vor allem an den Apostel Paulus. Einer der bekanntesten Namensträger war der chilenische Dichter Pablo Neruda, auch wenn dieser Name nur ein Pseudonym darstellte.</p>
<p><strong>Pedro:</strong> Pedro gehört wie Juan und Pablo zu den klassischsten spanischen Jungennamen. Es handelt sich um die hispanisierte Form des Namens Peter, der aus dem Lateinischen kommt und „Stein“ bedeutet.</p>
<p><strong>Ramón: </strong>Der spanische Name Ramón leitet sich kurioserweise von einem germanischen Namen ab: „Reginmund“ bedeutet in etwa „der weise Ratgeber“. Ramón ist heute ein sehr beliebter Name, bekannt etwa durch den katalanischen Heiligen Ramón Llull.</p>
<p><strong>Rubén: </strong>Der beliebte Name Rubén stammt aus dem Hebräischen und bedeutet so viel wie „ich habe einen Sohn geboren“. Berühmt ist der Dichter Rubén Darío aus Nicaragua.</p>
<p><strong>Salvador: </strong>Der klangvolle Name bedeutet übersetzt „der Erlöser“ und ist vor allem durch den exzentrischen surrealistischen Maler Salvador Dalí bekannt geworden.</p>
<p><strong>Santiago:</strong> Santiago leitet sich von Sankt Jakob ab. Der Apostel Jakob gilt als der Schutzheilige von Spanien, da seine Gebeine im Pilgerort Santiago de Compostela in Galizien begraben sind – dem Endpunkt des berühmten Jakobsweges. „Santiago“ war den Spaniern im 15. Jahrhundert auch Kriegsruf im Kampf gegen die Mauren.</p>
<p><strong>Sergi:</strong> Die katalanische Form des spanischen Namens Sergio, der seinerseits die Variante des Namens Sergius ist. Sergius stammt ursprünglich wohl aus dem Etruskischen, wurde später von den Römern latinisiert und wird meistens als „der Wächter“ übersetzt. </p>
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		<title>Spanische Mädchennamen &#8211; Von Einsamkeit bis Hoffnung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[spanische mädchennamen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man sein Kind Einsamkeit, Schmerz oder zersägter Berg nennen? Ja, man kann &#8211; zumindest in Spanien. Viele spanische Mädchennamen warten mit einer durchaus kuriosen Übersetzung auf. Das liegt an der religiösen katholischen Tradition Spaniens, in der viele moderne Mädchennamen ursprünglich Beinamen für den beliebtesten Vornamen &#8220;María&#8221; waren. Alba: Das Adjektiv albo oder alba ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man sein Kind Einsamkeit, Schmerz oder zersägter Berg nennen? Ja, man kann &#8211; zumindest in Spanien. Viele spanische Mädchennamen warten mit einer durchaus kuriosen Übersetzung auf. Das liegt an der religiösen katholischen Tradition Spaniens, in der viele moderne Mädchennamen ursprünglich Beinamen für den beliebtesten Vornamen &#8220;María&#8221; waren.</p>
<p><strong>Alba:</strong> Das Adjektiv albo oder alba ist im Spanischen ein poetischer Ausdruck für „weiß“.</p>
<p><strong>Amaia:</strong> Amaia, seltener Amaya geschrieben, kommt wohl aus dem Norden Spaniens. Auf Baskisch bedeutet der Name so viel wie „Ende“, in Anlehnung an eine antike Stadt in Kantabrien aber auch „hoch gelegener Ort“.</p>
<p><strong>Amparo:</strong> Dieser für den deutschen Blick gar nicht weiblich klingende Name bedeutet “Hilfe” oder “Schutz”. Wie viele andere spanische Mädchennamen wurzelt er in einem Beinamen der Jungfrau Maria.</p>
<p><strong>Ángeles:</strong> Männer können in Spanien Ángel (“Engel”) heißen, Mädchen heißen – wie viele Engel! Tatsächlich ist Ángeles die Mehrzahl von ángel.</p>
<p><strong>Belén:</strong> In dem beliebten Mädchennamen Belén spiegelt sich erneut spanische Religiosität, denn Belén ist die spanische Bezeichnung für den biblischen Ort Bethlehem.</p>
<p><strong>Blanca:</strong> Ebenso wie der Name Alba bedeutet dieser Name übersetzt “weiß” beziehungsweise “die Weiße”.</p>
<p><strong>Carmen:</strong> Für viele ist Carmen der spanische Name schlechthin. Ursprünglich wurde er in der Kombination „María del Carmen“ verwendet, was in etwa „Maria vom Berg Karmel“ bedeutet. Der Karmeliterorden stammt aus der gleichen historischen Wurzel.</p>
<p><strong>Catalina:</strong> Dieser besonders in den katalanischsprachigen Gebieten Spaniens beliebte Name ist die spanische Form von Katharina, dessen genaue Bedeutung jedoch umstritten ist.</p>
<p><strong>Clara:</strong> Dieser Name ist nicht nur in Spanien beliebt. Er steht in seiner Bedeutung in einer Reihe mit Alba und Blanca, denn er bedeutet „rein“ und „klar“.</p>
<p><strong>Concepción:</strong> Dieser Name gehört zu den Namen, die ursprünglich nur in Verbindung mit dem Namen María vergeben wurden. Concepción bedeutet übersetzt „Empfängnis“. Trägerinnen des Namen sind oft auch unter dem weniger sperrigen Spitznamen „Conchi“ bekannt.</p>
<p><strong>Dolores:</strong> Niemand würde wohl sein Kind „Schmerzen“ nennen, wenn es nicht auch hier einen religiösen Ursprung gäbe: María de los Dolores.</p>
<p><strong>Encarnación:</strong> Auch Encarnación ist ein Name gewordener theologischer Fachbegriff, denn wörtlich übersetzt bedeutet er „Fleischwerdung“ oder „Verkörperung“ und spielt somit auf die Menschwerdung Gottes im christlichen Glauben an.</p>
<p><strong>Esperanza:</strong> In der Übersetzung ist dieser Name um einiges positiver als beispielsweise Dolores, denn Esperanza bedeutet im Deutschen „Hoffnung“.</p>
<p><strong>Isabel:</strong> Als berühmte historische Namensträgerin ist Isabel la Católica (Isabella die Katholische) zu nennen, die Christoph Kolumbus für seine Entdeckungsreisen ausrüstete. Isabel ist zugleich die spanische Form des biblischen Namens Elisabeth.</p>
<p><strong>Juana:</strong> Juana ist die weibliche Form von Juan und somit die spanische Form von Johanna, so wie Juan die spanische Form von Johannes bzw. Hans darstellt.</p>
<p><strong>Luz:</strong> Ein kurzer und strahlender Name, der ins Deutsche übersetzt „Licht“ bedeutet.</p>
<p><strong>María:</strong> María ist in Spanien ein überaus beliebter Mädchenname, der in dem katholisch geprägten Land sehr oft in Anlehnung an die Jungfrau María vergeben wurde. Viele spanische Mädchennamen leiten sich von Beinamen Marias ab.</p>
<p><strong>Nieves:</strong> Wörtlich übersetzt handelt es sich um die Mehrzahl von „Schnee“. Dieser Name spielt in seiner ursprünglichen Bedeutung auf die große Reinheit der Jungfrau Maria an und wurde gemeinsam mit dem Vornamen María vergeben.</p>
<p><strong>Maricielo:</strong> Eine nicht ganz so gängige, aber durchaus poetische Kombination von mar (Meer) und cielo (Himmel), die wie viele andere Namen aber auch aus der Kombination mit dem Vornamen María geboren sein könnte.</p>
<p><strong>Mariluz:</strong> Ganz ähnlich wie Maricielo erklärt sich dieser Name als „Meer und Licht“ (mar y luz) oder aber als Verkürzung von „María de la Luz“, also Maria des Lichts.</p>
<p><strong>Marisol:</strong> In die gleiche Familie gehört der sommerlich-warme Name Marisol, denn sol bedeutet auf Spanisch „Sonne“.</p>
<p><strong>Mercedes:</strong> Auch Mercedes wurde ursprünglich nur als Beiname zu María vergeben, denn der Name bedeutet wörtlich „Gnaden“.</p>
<p><strong>Milagros:</strong> Das Wort milagro, “Wunder”, ist im Spanischen männlich. Wie im Fall von Dolores und Carmen wurde eine Umdeutung zum weiblichen Vornamen möglich, weil der Name einst als Beiname für María vergeben wurde.</p>
<p><strong>Montserrat:</strong> Es mag seltsam anmuten, warum jemand sein Kind “zersägter Berg” nennen sollte. Doch natürlich spielt auch hier eine Mariengestalt eine Rolle – María del Montserrat. Der Name selbst ist katalanisch und wird gerne als „Montse“ abgekürzt.</p>
<p><strong>Natividad:</strong> Wörtlich übersetzt bedeutet der Name “Geburt” und spielt auf die Geburt des Jesuskindes an. Das spanische Wort für Weihnachten, navidad, hat somit die gleiche Wurzel.</p>
<p><strong>Pilar:</strong> “Pfeiler” heißt der Name übersetzt und mutet nicht allzu liebevoll an. Wie so oft geht es um Religion: María del Pilar war und ist ein beliebter Mädchenname in Anlehnung an ein wundertätiges Marienbildnis auf einem Kirchenpfeiler.</p>
<p><strong>Raquel:</strong> Der spanische Mädchenname Raquel variiert den biblischen hebräischen Namen Rahel bzw. Rachel. In der Bibel war Rahel die Frau von Jakob.</p>
<p><strong>Remedios:</strong> „Hilfe, Hilfsmittel“ ist die wörtliche Übersetzung des Namens, der wiederum von der Namensgruppe „María de los Remedios“ stammt. In Spanien wie Südamerika ist dieser Name sehr beliebt.</p>
<p><strong>Rosario:</strong> Erneut ein männlich klingender Name für Mädchen. Übersetzt bedeutet er „Rosenkranz“.</p>
<p><strong>Soledad:</strong> Der Name bedeutet übersetzt „Einsamkeit“. „María de la Soledad“ ist meist die einsame Maria zu Füßen des gekreuzigten Jesus. </p>
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		<title>beste Reisezeit Mexiko</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Mexiko besteht aus vielen verschiedenen Klimazonen. Die Klassifizierung der Regenzeit von Mai bis November und Trockenzeit von Dezember bis April, die bis vor ca. 10 Jahren noch in etwa so bestand, trifft nun nicht mehr ganz zu. Auch in Mexiko macht sich der Klimawandel mit immer mehr Trockenperioden während der kalendarischen Regenzeit und sintflutartigen Regenfällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mexiko besteht aus vielen verschiedenen Klimazonen. Die Klassifizierung der Regenzeit von Mai bis November und Trockenzeit von Dezember bis April, die bis vor ca. 10 Jahren noch in etwa so bestand, trifft nun nicht mehr ganz zu. Auch in Mexiko macht sich der Klimawandel mit immer mehr Trockenperioden während der kalendarischen Regenzeit und sintflutartigen Regenfällen in vielen Teilen Mexikos, die zu lebensgefährlichen Überschwemmungen weiter Landesteile führen, bemerkbar.</p>
<h3>beste Reisezeit Yucatán (Riviera Maya)</h3>
<p>Das bei Europäern beliebteste Reiseziel Mexikos ist die Halbinsel Yucatán mit der Riviera Maya und den Touristenhochburgen Cancún und Playa del Carmen. Die beste Reisezeit ist Mitte Dezember bis Ende April. In dieser Zeit ist es eher unwahrscheinlich, mehr als einen Regentag am Stück zu erleben. Die Temperaturen schwanken zwischen erträglichen 25 bis 28°C und sinken nachts nicht unter 15°C. Der Sommer dagegen ist sehr heiß und schwül, die Temperaturen erreichen im Juli und August 35°C, gefühlt sind es mindestens 40°C durch die hohe Luftfeuchte von 90%. Auch nachts kühlt es sich nur auf 25 &#8211; 28°C ab. Die Regenfälle sind heftig und können auch mehrere Stunden andauern, bis ganze Straßenzüge überschwemmt und unpassierbar sind. Die Wassertemperaturen liegen im Sommer um die 28°C, keine wirkliche Erfrischung bei den tropischen Temperaturen.</p>
<p>In den Monaten August bis Oktober ist Hurrikansaison. Auch wenn die offizielle Hurrikansaison bereits im Juni beginnt, hat sich das Meer erst ab August so weit erwärmt, dass starke Hurrikans in der Karibik entstehen können.</p>
<h3>beste Reisezeit Acapulco</h3>
<p>Auf der Pazifikseite mit den Touristen-Hochburgen Acapulco und Puerto Vallarta ist das Klima von den Temperaturen her ähnlich wie auf Yucatán, allerdings ohne die drückende Schwüle. Die höchsten Temperaturen um 35°C werden zwischen Juni und August erreicht. Gleichzeitig werden in diesen Monaten auch die höchsten Regentage pro Monat verzeichnet, während es zwischen Januar und April kaum regnet.</p>
<h3>beste Reisezeit Baja California</h3>
<p>Die Halbinsel Baja California im äußersten Westen Mexikos mit den besonders bei amerikanischen Touristen beliebten Hochburgen San José del Cabo und Cabo San Lucas ist von einem trockenen, wüstenähnlichen Klima geprägt. Die Sonne scheint hier ganzjährig und die wenigen Regentage in den Sommermonaten sind kaum der Rede wert. Die Temperaturen steigen in den Sommermonaten auf 35° C und erreichen im Winter angenehme 22 bis 24° C. Zwischen August und Oktober ist auch in Baja California die Gefahr eines Hurrikans am größten.</p>
<h3>beste Reisezeit Mexiko City</h3>
<p>Im gebirgigen, hochgelegenen Landesinneren wie Mexico-City fallen die Temperaturen im Winter bis auf den Nullpunkt. Im Sommer dagegen ist es angenehm warm mit Temperaturen um die 25° C. Allerdings kann es in Mexico City vor allem im Sommer bei ungünstigen Wetter- und Windbedingungen zu erheblicher Smogbildung kommen. Für einen Besuch in Mexico-City oder eine Rundreise durch das Landesinnere ist die beste Reisezeit das Frühjahr von Februar bis April.</p>
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